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"Drei Geschwister: Sophie, Gregor und Hans. Gregor hat das Dorf seiner Kindheit verlassen, als Ältester erbte er das elterliche Haus, in dem nun Hans wohnt. Der bittet Gregor, es der Schwester Sophie zu überlassen, damit sie sich eine Existenz aufbauen kann, zunächst stimmt Gregor nicht zu, bis eine Figur, Nova, erscheint und ihn darauf hinweist, „absichtslos“ zu sein, weich und stark – „laß dich ein und verachte den Sieg.“ Im Verhältnis zur Kindheit haben sich das Dorf und die Landschaft stark verändert, Beton ist der neue Werkstoff, riesige Hallen stehen in der umgepflügten Landschaft, die ehemaligen Zimmerleute arbeiten jetzt ausschließlich mit industriellen Großmaschinen und die Unternehmer haben allein nur noch ein Ziel: Geld. Nova aber weist die Geschwister auf eine andere Perspektive hin, auf ein Verhalten, dessen Maßstab sich jenseits eigener Interessen etabliert und so die Utopie des ewigen Friedens eröffnet." (Theater an der Ruhr)
Link zum Theater an der Ruhr / Mülheim
Regie: Roberto CiulliDramaturgie: Helmut SchäferBühne & Kostüme: Elisabeth StraußRegiemitarbeit: Dijana BrnićMusik & Sound: Adriana KocijanDarstellerInnen: Maria Neumann (Sophie), Albert Bork (Gregor), Bernhard Glose (Nova), Joshua Zilinske (Hans)
Premiere: 14.03. (mit Premierenparty im Anschluss)Weitere Termine: 26. u. 27.3., 16. u. 17.4.
Am 26. und 27.3., 16. und 17.4 findet nach der Vorstellung ein Nachgespräch statt.
Theaterkritik
Baur, Detlev: Großer kleiner Abend. Peter Handke: Über die Dörfer. In: Die deutsche BÜHNE, 15.3.2026.
Müller, Andrea: Zweites Ciulli-Stück bei Mülheimer Festival: Nobelpreisträger erteilt Erlaubnis. In: WAZ, 11.3.2026.
Müller Andrea: Utopie einer friedlichen Welt: Wie die Zukunft doch noch gelingen kann. In: WAZ, 15.3.2026.
Stübler, Klaus: Roberto Ciulli feiert mit Handke die Langsamkeit. In: Ruhr Nachrichten, 15.3.2026
Wilink, Andreas: Guter Mond, schau nicht so böse. In: nachtkritik.de, 15.3.2026.