Griffen ist in der Endauswahl für den 5. Österr. Baukulturgemeindepreis

Jurysitzung Verein Landluft

Griffen hat es in die Auswahl für den BAUKULTURGEMEINDEPREIS geschafft! 
Nutzen, was da ist! Das diesjährige Motto zieht sich vom Schlossberg über den Burgstadl bis zum neuen Bildungszentrum!
2 Jahrzehnte Bestandsgebäude nutzen und erhalten, Verzicht auf Neubauten auf der grünen Wiese und Ortskernstärkung...
Wir freuen uns auf die nächste Runde! Im April dürfen wir unser Griffen einer hochkarätigen Jury in der Steiermark präsentieren, im Juni kommt die Jury zur Besichtigung und im Herbst werden die Preisträger gekürt.


Presseaussendung des Vereins Landluft:

5. Baukulturgemeinde-Preis: „Nutzen, was da ist!“ 14 Gemeinden aus ganz Österreich nominiert

Erste Entscheidung beim 5. Baukulturgemeinde-Preis des Vereins LandLuft: Eine externe Jury hat aus 44 Einreichungen 14 Gemeinden aus sieben Bundesländern nominiert. Ausgezeichnet werden Kommunen, die bestehende Gebäude, Flächen und Strukturen durch Umbaukultur, Kreativität und Beteiligung vorbildlich weiterentwickeln.

LandLuft – Verein zur Förderung von Baukultur in ländlichen Räumen

Nominierte Gemeinden stehen fest:

Aus insgesamt 44 Einreichungen lud die Jury 14 Gemeinden zur nächsten Runde ein. Nominiert sind im Burgenland Pöttelsdorf, in Kärnten die Gemeinden Griffen, Kleblach-Lind und Oberdrauburg sowie in Niederösterreich Bad Vöslau. In Oberösterreich überzeugte Ried im Innkreis, in der Steiermark bewiesen sich Gamlitz und Landl. Tirol ist mit Anras, der Stadt Landeck, Oberhofen im Inntal und Prutz vertreten, Vorarlberg mit Bezau und Egg. Die Gemeindevertreter:innen haben am 10. April die Gelegenheit, die Jury beim Hearing in Trofaiach von ihrem baukulturellen Engagement zu überzeugen.

Die 14 nominierten Gemeinden zeigen, wie vielfältig der verantwortungsvolle Umgang mit Bestand sein kann – vom denkmalgeschützten Bürgerhaus über ehemalige Wirtshäuser, alte Kinos und leerstehende Bankfilialen im Ortszentrum bis hin zu neu aktivierten Freiräumen. Anneke Essl, Geschäftsführerin von LandLuft, betont: „Die hochwertigen Einreichungen machen deutlich, wie viel Engagement und Mut Gemeinden im Umgang mit Bestand und der Gestaltung ihrer Ortskerne haben. Die Wahl der Nominierten hat sich die Jury nicht leicht gemacht. Im nächsten Schritt geht es darum, die Besten der Besten zu küren.“

Eine Karte der Vereinigten Staaten


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