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Manchmal, wenn ich im Tee rühre und den Zucker zerstochere, bewegt sich die Mutter mit mir
Die Wiederholung: als sollte deren Held erst geboren werden, schaffe es aber nicht, aus der Mutter herauszukommen; er will hinaus in die Welt und stößt gegen fahle Häute, die jetzt noch, im Erwachsensein, in ihm sind: diese Häute zwischen Vorstellung, Gedächtnis und Welt, denkt er einmal, daraus entstehen die Krankheiten. War erst der Tod der endgültige Geburtsakt?
(aus: Peter Handke: Das Gewicht der Welt. Ein Journal (November 1975–März 1977). Salzburg: Residenz 1977, S. 66; Ders.: Am Felsfenster morgens (und andere Ortszeiten 1982–1987). Salzburg/Wien: Residenz 1998, S. 118)