Weihnachtliche oder, eher adventliche Empfindung hatte Philip Kobal seit je nur in der leeren Welt, genauer: auf dem leeren Feld, den leeren Fluren, die sich so erst mit Ahnung bevölkern können – was ihm genügt

(aus: Peter Handke: Am Felsfenster morgens (und andere Ortszeiten 1982–1987). Salzburg/Wien: Residenz 1998, S. AF 260f.)