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Filmuniversität Babelsberg und Residenztheater München wollen Peter Handkes Bühnentext "Kaspar", der 1968 uraufgeführt worden ist, gemeinsam neu interpretieren. Das Projekt "Kaspar 2028" wird von der Kulturstiftung des Bundes im Programm "Kunst und KI" finanziert. Es verfolgt das Ziel, den Bühnentext als hybrides Theaterprojekt zur künstlerischen Erforschung generativer KI neu zu inszenieren, wobei es um die Frage geht, wie man die neue Technologie so einsetzen kann, "dass sie menschliche Künstler*innen stärkt – nicht ersetzt."
Link zur Filmuniversität Babelsberg
Link zur Kulturstiftung des Bundes
Schneider, Lena: "Kaspar" mit KI: Filmuniversität Potsdam und Residenztheater kooperieren für Handke-Projekt. In: Tagespiegel, 3.8.2025.